Dashboards & Live-Kennzahlen

Ihr Betrieb auf einem Schirm – jetzt, nicht rückblickend

Überblick

Ein Bildschirm, auf dem steht, wie der Betrieb heute läuft: Aufträge, Auslastung, offene Posten, Durchlaufzeiten. Die Zahlen liegen längst in Ihren Systemen – sie stehen nur an fünf verschiedenen Stellen und niemand bringt sie zusammen. Ich tue das, automatisiert, und Sie sehen ab dann in Sekunden, was vorher ein Vormittag Recherche war.

Der übliche Zustand: Einer exportiert monatlich aus drei Systemen und kopiert alles in eine Excel-Datei. Das kostet einen halben Tag, ist fehleranfällig, und wenn die Auswertung fertig ist, beschreibt sie die Vergangenheit. Für den größten Teil des Nutzens braucht es dafür kein Data-Warehouse-Projekt: ein automatischer Abzug aus den bestehenden Systemen, eine überschaubare Datenbank, ein Dashboard – und die Zahlen aktualisieren sich von selbst, während Sie hinschauen. Eine Grenze ziehe ich bewusst: Vorhersagemodelle und KI-Analysen mache ich nicht. Dafür braucht es Datenmengen und statistische Spezialisierung, und ein Modell, dessen Ergebnis niemand überprüfen kann, ist gefährlicher als keines.

Unser Vorgehen

  1. 1
    Klären, welche Entscheidungen die Zahlen stützen sollen
  2. 2
    Datenquellen und Zugriffsmöglichkeiten sichten
  3. 3
    Kennzahlen gemeinsam definieren
  4. 4
    Datenabzug und Zusammenführung aufbauen
  5. 5
    Dashboard erstellen und mit Ihnen durchgehen
  6. 6
    Einweisung der Nutzer
  7. 7
    Anpassung nach den ersten Wochen im Einsatz

Ihre Vorteile

  • Entscheiden mit den Zahlen von heute, nicht vom letzten Monat
  • Der halbe Tag Excel-Arbeit pro Monat entfällt
  • Eine Definition je Kennzahl statt drei Wahrheiten
  • Ausreißer fallen auf, solange man noch reagieren kann
  • Zahlen, die ohne Begleitkommentar verständlich sind
  • Zu jedem Wert nachvollziehbar, woher er kommt

Leistungsumfang

  • Automatische Datenabzüge aus Ihren bestehenden Systemen
  • Mehrere Quellen zu einem Bild zusammengeführt
  • Dashboards mit Grafana, Metabase oder Power BI
  • Schwellenwerte mit Alarm, bevor es jemand bemerkt
  • Kennzahlen einmal definiert und festgeschrieben
  • Berichte, die von selbst im Postfach landen
  • Historie, damit Entwicklungen sichtbar werden
  • Betrieb der Auswertung als Managed Service

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Häufige Fragen zu Dashboards

Brauche ich dafür ein Data Warehouse?

In den meisten mittelständischen Fällen nicht. Ein automatisierter Abzug aus den bestehenden Systemen in eine überschaubare Datenbank deckt den Bedarf ab und ist in Wochen statt Monaten nutzbar. Ein Data Warehouse wird erst interessant, wenn viele Quellen mit widersprüchlichen Definitionen zusammenkommen oder große Historien ausgewertet werden.

Können Sie auch Vorhersagen und KI-Analysen umsetzen?

Nein, und das ist eine bewusste Grenze. Belastbare Vorhersagemodelle brauchen Datenmengen, statistische Spezialisierung und laufende Pflege – das kann ich als Einzelunternehmen nicht seriös leisten. Bei Bedarf sage ich das offen und verweise weiter, statt ein Projekt anzunehmen, dessen Ergebnis niemand überprüfen kann.

Funktioniert das mit meiner Warenwirtschaft?

In der Regel ja. Nötig ist ein Weg, an die Daten zu kommen: eine Schnittstelle, ein Datenbankzugriff oder ein automatisierbarer Export. Bei verbreiteten Systemen ist mindestens eines davon vorhanden. Ob und wie es geht, klären wir vorab – ohne diese Zusage macht ein Angebot keinen Sinn.

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie mir – eine Einschätzung kostet Sie nichts.

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