Leistungen

Drei Schwerpunkte, die zusammengehören: Software, die Ihre Abläufe abbildet. Die Infrastruktur, auf der sie läuft. Und der Betrieb, der beides am Leben hält. Getrennt vergeben führt genau zu der Lücke, in der IT-Vorhaben stecken bleiben.

Schwerpunkte

Hier liegt der Kern meiner Arbeit. Wer eine Anwendung entwickeln lässt, braucht einen Ort, an dem sie läuft, und jemanden, der sie gepflegt hält. Wird das auf drei Dienstleister verteilt, ist am Ende keiner zuständig – genau dort bleiben die meisten Vorhaben liegen. Ich mache alle drei.

Individuelle Software-Entwicklung

Software, die zu Ihren Prozessen passt – nicht umgekehrt

Standard-Software zwingt Sie, Ihre Arbeitsweise anzupassen. Ich entwickle Anwendungen, die Ihre bestehenden Abläufe abbilden – von der internen Web-Anwendung über Schnittstellen zwischen Systemen bis zum Ersatz gewachsener Excel-Landschaften.

Was kostet eine individuelle Software-Entwicklung?

Das hängt vom Umfang ab. Für eine klar umrissene interne Anwendung liegt der Einstieg üblicherweise im niedrigen fünfstelligen Bereich. Vor jedem Angebot steht eine Aufwandsschätzung, die den Umfang in Teilschritte zerlegt – Sie sehen also, welcher Teil wie viel kostet und können Umfang gegen Budget abwägen. Ein erstes Gespräch und die grobe Einschätzung sind kostenfrei.

  • Ihre Abläufe bleiben, wie sie funktionieren
  • Weniger manuelle Übertragung, weniger Übertragungsfehler
  • Keine Lizenzkosten pro Arbeitsplatz
  • Der Quellcode gehört Ihnen
Software-Entwicklung im Detail

IT-Infrastruktur & Server-Management

Server, Netz und Backup – geplant, abgesichert, dokumentiert

Ich plane, beschaffe und betreibe Server-Infrastruktur – gemietet im Rechenzentrum, bei Ihnen vor Ort oder von mir gehostet. Jeder Dienst läuft isoliert in einer eigenen virtuellen Maschine, der Zugriff läuft über eine restriktive Firewall, sensible Bereiche sind nur per VPN erreichbar.

Cloud oder eigener Server – was ist günstiger?

Bei gleichmäßiger, planbarer Last ist ein eigener oder gemieteter Server über die Laufzeit meist deutlich günstiger als vergleichbare Cloud-Ressourcen, weil Rechenleistung dort pauschal statt nutzungsabhängig abgerechnet wird. Bei stark schwankender Last kann die Cloud vorne liegen. Ich rechne beide Varianten für Ihren konkreten Fall durch, inklusive des Aufwands für Betrieb und Wartung – der wird in Vergleichen regelmäßig unterschlagen.

  • Sie entscheiden, wo Ihre Daten liegen
  • Nachvollziehbare Kosten ohne nutzungsabhängige Überraschungen
  • Ein kompromittierter Dienst gefährdet nicht die übrigen
  • Probleme werden erkannt, bevor daraus ein Ausfall wird
IT-Infrastruktur im Detail

Managed Services

Ihre Anwendungen laufen – ich sorge dafür

Ich installiere, konfiguriere und betreibe Ihre Anwendungen dauerhaft: Updates und Sicherheits-Patches werden eingespielt, das Monitoring läuft, und bei Störungen bin ich der erste Ansprechpartner – zu planbaren monatlichen Kosten statt teurer Einsätze im Notfall.

Was kosten Managed Services im Monat?

Die Pauschale richtet sich nach Anzahl und Art der betreuten Anwendungen sowie der vereinbarten Reaktionszeit. Für einen überschaubaren Bestand – etwa eine Web-Anwendung mit Datenbank auf einem Server – liegt der Einstieg im unteren dreistelligen Bereich pro Monat. Sie erhalten vorher eine Aufstellung, welche Leistungen enthalten sind und welche nach Aufwand abgerechnet werden.

  • Kein eigenes IT-Personal für den laufenden Betrieb nötig
  • Anwendungen bleiben aktuell und gepatcht
  • Vereinbarte Reaktionszeiten statt Zufall
  • Planbare monatliche Kosten
Managed Services im Detail

Ergänzende Leistungen

Diese Themen kommen meist im Zusammenhang mit einem der Schwerpunkte auf – als eigener, klar abgegrenzter Auftrag oder als Teil eines größeren Vorhabens.

Software-Testing & Qualitätssicherung

Fehler finden, bevor Ihre Kunden sie finden

Testen bindet Aufwand, den viele mittelständische Projekte zuerst streichen. Das rechnet sich selten: ein Fehler, der erst beim Kunden auffällt, kostet Klärung, Nacharbeit und Vertrauen. Ich baue Teststrategien, die zum Budget passen und die Stellen abdecken, an denen es wirklich weh tut.

Wie viel Testabdeckung ist sinnvoll?

Eine hohe Prozentzahl allein sagt wenig aus – entscheidend ist, ob die kritischen Abläufe abgedeckt sind. Wichtiger als eine Kennzahl ist die Frage, welcher Fehler Ihren Betrieb aufhalten würde. Diese Bereiche werden automatisiert getestet, für den Rest wird bewusst entschieden. Das ist günstiger und wirksamer als ein Abdeckungsziel um seiner selbst willen.

  • Fehler fallen in der Entwicklung auf, nicht im Betrieb
  • Änderungen sind ohne Angst vor Nebenwirkungen möglich
  • Releases brauchen keine manuelle Prüfrunde
  • Der Zustand der Anwendung ist messbar
Testing & QS im Detail

IT-Strategie & Digitalisierung

Klare Richtung für Ihre IT – ohne Beratersprech

Insellösungen hier, veraltete Systeme dort, unklare Prioritäten überall – das ist der Normalzustand in vielen mittelständischen IT-Landschaften. Ich sortiere das und liefere eine Reihenfolge: was zuerst, was kann warten, was ist ein Risiko.

Wie läuft eine IT-Bestandsaufnahme ab?

Gespräche mit Geschäftsführung und den Menschen, die täglich mit den Systemen arbeiten, dazu die Aufnahme von Systemen, Schnittstellen, Verträgen und Zuständigkeiten. Danach die Bewertung: was ist ein Sicherheitsrisiko, was hängt an einer einzelnen Person, was verursacht laufend Reibung. Ergebnis ist eine priorisierte Liste – in der Regel innerhalb von zwei bis vier Wochen.

  • Eine Reihenfolge statt gleichzeitiger Baustellen
  • Risiken benannt, bevor sie eintreten
  • Entscheidungen belegbar gegenüber Geschäftsführung und Bank
  • Unabhängige Sicht, nicht an ein Produkt gebunden
IT-Strategie im Detail

Dashboards & Live-Kennzahlen

Ihr Betrieb auf einem Schirm – jetzt, nicht rückblickend

Ein Bildschirm, auf dem steht, wie der Betrieb heute läuft: Aufträge, Auslastung, offene Posten, Durchlaufzeiten. Die Zahlen liegen längst in Ihren Systemen – sie stehen nur an fünf verschiedenen Stellen und niemand bringt sie zusammen. Ich tue das, automatisiert, und Sie sehen ab dann in Sekunden, was vorher ein Vormittag Recherche war.

Brauche ich dafür ein Data Warehouse?

In den meisten mittelständischen Fällen nicht. Ein automatisierter Abzug aus den bestehenden Systemen in eine überschaubare Datenbank deckt den Bedarf ab und ist in Wochen statt Monaten nutzbar. Ein Data Warehouse wird erst interessant, wenn viele Quellen mit widersprüchlichen Definitionen zusammenkommen oder große Historien ausgewertet werden.

  • Entscheiden mit den Zahlen von heute, nicht vom letzten Monat
  • Der halbe Tag Excel-Arbeit pro Monat entfällt
  • Eine Definition je Kennzahl statt drei Wahrheiten
  • Ausreißer fallen auf, solange man noch reagieren kann
Dashboards im Detail

Sie wissen noch nicht, was Sie brauchen?

Das ist der normale Ausgangspunkt. Schildern Sie mir Ihre Situation und Sie bekommen eine Einschätzung – auch dann, wenn sie lautet, dass Sie gar nichts beauftragen müssen.

Situation schildern